Videospielgeschichte - von 1960 bis heute!

In den Jahren 1966 bis 1968 wurde von Ralph H. Baer die allererste Spielkonsole entwickelt. Sie trug den Namen Magnavox Odyssey. In Deutschland wurde sie ab 1972 unter dem Namen Odyssee von ITT Schaub-Lorenz vertrieben. Insgesamt wurden dafür 28 Spiele entwickelt. Bei den Spielen handelte es sich um Varianten von Pong, Simon Says, Renn- oder Labyrinthspielen und sie hatten meistens den Charakter von Lernspielen.

Pong gilt dabei als der „Urvater aller Videospiele“ - das Spielprinzip ist mit dem des Tischtennis zu vergleichen und konnte ab 1977 auch mit neueren Systemen wie dem Atari 2600 gespielt werden. Dabei erschien für den Atari 2600 ein Cartridge mit Spielen, die teilweise auch als Stand-Alone-Konsole erhältlich waren (Pong Sports).

Der Interton VC4000 war der Versuch auch in der BRD eine Konsole zu bauen -  es blieb beim Versuch, denn der Interton VC4000 blieb die einzige in der BRD gebaute Konsole. In der DDR wurde das BSS 01 hergestellt. Allerdings hatte die Konsole einen Preis von 550 Mark, was für damalige Verhältnisse sehr teuer war. Das BSS 01 wurde daher meist nur an Jugendclubs oder Freizeit- und Bildungseinrichtungen geliefert. Dort wurden sie dann zum kostenlosen Spielen aufgebaut. Auch hier waren die Spiele Pong ähnlich.

 

 

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